Fujitsu will in den nächsten drei Jahren 490 Stellen streichen
Fujitsu hat angekündigt bis 2019 Stellen im DACH-Raum abzubauen. Das geschehe im Rahmen einer Transformation des Konzerns zu Bereichen wie IoT und Digitalisierung.
Das japanische Unternehmen Fujitsu plant bis März 2019 in der DACH-Region 490 Stellen zu streichen. Das geschieht im Rahmen einer Transformation des Unternehmens, wie Fujitsu auf Anfrage mitteilt. Wie viele Stellen in der Schweiz wegfallen, konnte das Unternehmen noch nicht sagen. Das Ziel sei eine stärkere Ausrichtung auf das Internet of Things und Digitalisierung.
Wie das genau aussehen wird, sei zu diesem Zeitpunkt noch unklar. Details und die Massnahmen müssen erst noch verhandelt werden. Die Verhandlungen werden bald aufgenommen. Michael Erhard, Pressesprecher von Fujitsu betont, dass der Stellenabbau sozialverträglich über 2,5 Jahre ablaufen soll.
Das Unternehmen hatte kürzlich bereits bekanntgegeben in Grossbritannien und Finnland 2200 Jobs abzubauen, wie Nikkei schreibt. Das Unternehmen möchte wettbewerbsfähiger werden.
RedIT expandiert in die Ostschweiz
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten
Visual-Effects-Profis versuchen sich an 3-D-Software aus den 90er-Jahren
EPFL macht Apertus und Co. fit für das Gesundheitswesen
Lastminute streicht wegen KI rund 400 Stellen
Update: Bund gibt Startschuss für mobiles Sicherheitskommunikationssystem
Update: Bald fahren Uber-Robotaxis durch Zürich
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"