Litecom bietet besseren DDoS-Schutz
Litecom kooperiert mit Link11. Der Aarauer Provider will so den Schutz vor Distributed-Denial-of-Service-Attacken verbessern.
Litecom kooperiert "als erster Schweizer Provider" mit Link11, wie das Aarauer Unternehmen mitteilt. Der neue Partner ist aus Frankfurt am Main. Er kämpft mit seinen Lösungen gegen Distributed-Denial-of-Service-Attacken. Litecom bietet den DDoS-Schutz von Link11 nun auch seinen Kunden an.
"DDoS-Attacken waren bisher eine abstrakte Bedrohung, heute sind solche Angriffe für viele Firmen real", zitiert Litecom seinen Geschäftsführer Matthias von Arx. Das für die Säuberung benötigte DDoS-Scrubbing-Center von Link11 befinde sich in einem Rechenzentrum in Zürich. Schweizer Unternehmen sollen ihren Netzwerk-Traffic im Angriffsfall über diesen Standort umleiten können, heisst es in der Mitteilung.
Anfragen müssten nicht mehr über Filterstandorte im Ausland umgeleitet, sondern könnten direkt vor Ort geprüft werden. Der ganze Datenverkehr bleibe so in der Schweiz. Die Lösung erfülle damit die strengen Schweizer Datenschutzanforderungen.
Musik für die Katz
Update: Auch Nationalrat gibt grünes Licht für Digitalisierungsartikel in der Verfassung
Cyberkriminelle ködern mit vergünstigten Freizeitpark-Tickets
Schweiz holt drei Informatikmedaillen an den Worldskills 2026
Google lanciert KI-Modell für komplexe Aufgaben und Cyberabwehr
Das ist die Shortlist von Best of Swiss Apps 2026
Waschbär auf Schneeflockenfang
Wie KI-Agenten Geschäftsprozesse autonomer machen
Schweizer Microsoft-Kunden geraten vergleichsweise häufig ins Visier von Cyberkriminellen