Intels Entwicklerkonferenz ist Geschichte
Intel wandelt sich von einem Hersteller mit Fokus auf PCs zu einer Firma mit Fokus auf Daten. Dieser Entwicklung fällt die Entwicklerkonferenz des Herstellers zum Opfer.
Intel hat am Montag seiner Entwicklerkonferenz, dem Intel Developer Forum, den Todesstoss versetzt. Die jährliche Konferenz sollte eigentlich vom 15. bis 17. August 2017 stattfinden.
In einem Blogpost bestehend aus drei Sätzen erklärte der Chiphersteller, dass es Zeit sei, weiterzuziehen und bedankte sich für beinahe 20 Entwicklerkonferenzen. Wer Informationen und Ressourcen rund um Intel benötige, finde die auf intel.com und im Ressource and Design Center.
Kunden, Partner und Entwickler sollen sich bei Fragen an ihre Intel-Ansprechpartner wenden.
Weltweite Konferenz ist das falsche Kommunikationsmittel
Gegenüber dem Portal Anandtech gab Intel seine persönliche Weiterentwicklung als Grund für das Ende des Developer Forum an. Intel habe sich in den letzten zwei, drei Jahren rasant verändert, von einer auf PCs ausgerichteten Firma zu einer auf Daten fokussierte.
Mit dem Aufstieg von künstlicher Intelligenz, Field Programmable Gate Arrays, Optane SSD, Internet der Dinge, kabelloser Kommunikation, Automotive und all den anderen Feldern, in die sich Intel begebe, sei die Entwicklerkonferenz das falsche Mittel, um Informationen zu teilen.
Intel werde künftige gezieltere Events veranstalten. So wie etwa den Intel AI Day oder den Intel Manufacturing Day. Dazu kämen lokale Partnerevents.
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