Commerzbank stösst zur Blockchain-Gruppe der UBS
Mehrere Banken haben sich der Blockchain-Plattform Batavia angeschlossen. Diese riefen UBS und IBM letztes Jahr ins Leben. Neu hinzu kommt etwa die Commerzbank.
Letztes Jahr haben die UBS und das IT-Unternehmen IBM die Blockchain-Plattform Batavia gestartet. Nun steigen weitere Banken ins Projekt ein, wie Finanz und Wirtschaft berichtet. Die Commerzbank, die Bank of Montreal (BMO), die Caixa-Bank und die Erste Group beteiligten sich an Batavia.
Die Plattform Batavia soll die "grenzüberschreitenden Transaktionen weitgehend automatisieren", wie Finanz und Wirtschaft schreibt. Sie werde in Zukunft kleinen wie grossen Unternehmen offenstehen. Blockchain ermögliche den Einsatz eines digitalen Kontobuchs, in dem Verträge für alle Partner einsehbar seien, erläutert die Zeitung. Derzeit testeten nicht nur Banken, sondern auch Versicherer und Unternehmer die Blockchain-Technologie. Bis Blockchain standardmässig einsetzbar sei, könnte es aber noch mehrere Jahre dauern.
Filme vs. Realität
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Mehr als ein Supercomputer
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
Wie KI den Entwicklungsprozess statt nur den Code verändert
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen