Uber gesteht Hacker-Angriff von 2016
2016 stahlen zwei Hacker persönliche Informationen von über 57 Millionen Uber-Nutzern. Das Unternehmen zahlte 100'000 US-Dollar Lösegeld – und verheimlichte den Vorfall bis jetzt.
Über ein Jahr lang hat der Fahrdienst-Vermittler Uber einen Cyber-Angriff verheimlicht. Ende 2016 drangen zwei Hacker in das System von Uber ein, wie CEO Dara Khosrowshahi am 21. November mitteilte.
Betroffen seien persönliche Informationen von über 57 Millionen Uber-Nutzern weltweit. Diese Informationen beinhalten Namen, E-Mail-Adressen und Handy-Nummern. Auch die Fahrausweisnummern von 600'000 US-Amerikanern hätten die Hacker gestohlen.
Uber habe den verantwortlichen Hackern 100'000 US-Dollar Lösegeld gezahlt, damit sie die entwendeten Daten löschen, berichtet die New York Times.
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