HPE will Rechenzentren mit KI autonomer machen
HPE hat seiner Predictive-Analytics-Lösung "Infosight" KI-Fähigkeiten verpasst. Per Machine Learning sollen Server Probleme vorhersagen und eine Lösung ermöglichen.
Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat seine Predictive-Analytics-Lösung "Infosight" um Künstliche-Intelligenz-Fähigkeiten (KI) erweitert. Wie das US-Unternehmen in einer Mitteilung schreibt, soll die neue Recommendation Engine von "Infosight", die Verwaltung von IT-Infrastrukturen vereinfachen und die Zuverlässigkeit von Anwendungen verbessern. HPE kündigte ausserdem die erste Version von "Infosight" für die Storage-Lösung "HPE 3PAR" an.
Mit Machine Learning zum vorausschauenden Server
Die Lösung nutze Machine-Learning-Techniken, um dem "autonomen Rechenzentrum" einen Schritt näher zu kommen, schreibt HPE. "Infosight" analysiere in Echtzeit die Daten von Millionen von Sensoren in HPE-Systemen weltweit und verwende diese Daten, um Probleme vorherzusagen. Dadurch könne "Infosight" der IT-Abteilung Vorschläge machen, wie sich Probleme präventiv vermeiden und Ressourcen optimieren liessen. Der Hersteller verspricht sich davon eine Verfügbarkeit der Systeme "von mehr als 99,9999 Prozent".
"Mit HPE InfoSight gelingt es einem der großen Storage-Anbieter zum ersten Mal, Probleme vorherzusagen und diese proaktiv zu lösen, bevor der Kunde überhaupt von dem Problem erfährt," wirbt Bill Philbin, Senior Vice President HPE GM Storage, für das Produkt.
HPE "Infosight" soll laut Mitteilung ab Januar 2018 ohne Zusatzkosten für alle Kunden von "HPE Nimble Storage" mit aktivem Support-Vertrag verfügbar sein. Für den Launch der entsprechenden Lösung für 3PAR-Kunden mit aktivem Support-Vertrag peile der Hersteller denselben Zeitpunkt an.
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