Fryv bekommt 400'000 Franken Förderung
Das E-Health-Start-up Fryv hat eine Förderung bekommen. Die Standortförderung FIT unterstützt das Unternehmen mit 400'000 Franken. Die Firma ist auf die Verarbeitung von Gesundheitsdaten spezialisiert.
Die Waadtländer Standortförderung "Fondation pour l’Innovation technologique" hat dem E-Health-Start-up Fryv 400'000 Franken Förderung zugesprochen. Fryv ist als Spin-off aus der EPFL entstanden, wie das Unternehmen auf Startupticker mitteilt.
Die Firma hat sich auf das Sammeln von persönlichen Gesundheitsdaten spezialisiert. Mit der Middleware namens pryv.io sollen diese Informationen sicher und anonym verarbeitet werden können. Das Angebot richtet sich an den Bereich Forschung und Entwicklung, aber auch an Pharmaunternehmen, Spitäler und Versicherungen.
Im Oktober 2017 konnte Pryv bereits 1,1 Millionen Franken in einer Finanzierungsrunde einwerben, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Firma wurde im Jahr 2012 gegründet.
Update: Kanton Luzern wagt E-Voting-Comeback
CERN ernennt eine CIO
Wie Eulen niesen
Epic Fusion bekommt neue Führungskräfte und Standorte
CES 2026: Meta macht Ray-Ban Display zum Teleprompter
CES 2026: Lenovo zeigt KI-Brille und -Display der Zukunft
Glenfis Cloud Talk zeigt Wege zur wirksamen KI-Integration
CES 2026: Empa-Spin-offs zeigen neue Hardware
Preisüberwacher regelt Tarife grosser Anzeigenplattformen