Was IT-Freelancer auf die Palme bringt
Persönliche Anfeindungen, unfähige Projektleiter und knappe Deadlines - der Personaldienstleister GULP hat IT-Freelancer gefragt, worüber sie sich im Arbeitsalltag am meisten aufregen.
Der Personaldienstleister GULP hat sich erkundigt, was IT- und Engineering-Freelancer im Arbeitsalltag besonders nervt. Das Unternehmen befragte 99 Personen, wie es in einer Mitteilung bekannt gibt. Wenig überraschend: Was die Freelancer am meisten stört, sind Reibereien mit Mitarbeitern. 26,9 Prozent der Befragten geben an, dass sie sich über menschliche Faktoren aufregen.

(Source: GULP)
Damit gemeint seien zum Beispiel unsachliche Anfeindungen und mangelndes Know-how von Führungskräften, führt GULP aus. Freelancer kämpften auch oft mit der Meinung, sie seien "nur" externe Kollegen. Für den meisten Unmut sorgten interne Kollegen (47,8 Prozent), gefolgt von Vertretern des Projektmanagements (40,2 Prozent).

(Source: GULP)
Auf organisatorischer Ebene bemängelten die Freelancer zu knappe Deadlines und unklare Ziele (16,4 Prozent), sowie schlechte Rahmenbedingungen wie etwa veraltete Hard- und Software (12 Prozent).
Daraus zieht GULP den Schluss, dass Firmen durch eine saubere Vorbereitung viele Probleme vermeiden könnten. Es empfehle sich, Vorgaben möglichst klar zu definieren und Rahmenbedingungen vorab zu klären.
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