Venezuela bindet "Bolívar soberano" an Kryptowährung
Venezuela ist gerade von einer Hyperinflation betroffen. Um diese zu bekämpfen, setzt Präsident Nicolas Maduro auch auf die eigene Kryptowährung Petro. Ob das funktioniert, ist zweifelhaft.
Nicolas Maduro versucht, die Hyperinflation im eigenen Land zu stoppen. Venezuelas Präsident kündigte dafür die Währung "Bolívar soberano" an und koppelte diese an die Kryptowährung Petro. Sie basiert auf dem Preis eines Barrels Öl und ist rund 60 US-Dollar wert. Maduro legte zudem den gesetzlichen Mindestlohn per 1. September auf einen halben Petro pro Stunde fest. Das schreiben mehrere Zeitungen, unter anderem die NZZ und der Tages-Anzeiger.
Der Petro soll zur offiziellen Landeswährung und Rechnungseinheit werden. Der "souveräne Bolivar" werde langfristig die bisherige Währung "Bolívar fuerte" ersetzen. Sie kann zu einem Wechselkurs von 1:100'000 in den neuen "Bolívar soberano" umgetauscht werden.
Petros sind in der Kryptoszene umstritten, da sie stark von der Regierung Venezuelas abhängig sind. Die Währung ist damit weder dezentral noch unabhängig. Sie hat im Alltag in Venezuela praktisch noch keine Bedeutung.
Backbone befördert drei Mitarbeitende in die Geschäftsleitung
State of Cloud Security Report 2025: Wenn 25 Minuten über den Erfolg entscheiden
Update: OpenAI testet Werbeanzeigen in ChatGPT
Kanton Luzern führt webbasierte Steuererklärung ein
Telefonbetrüger missbrauchen Nummer des Luzerner Darmkrebsvorsorgeprogramms
Zeitlupe enthüllt die internen Geheimnisse des Virtual Boys
Wie generative KI den Verwaltungsalltag verändert
Agora Secureware erweitert Verwaltungsrat
Cent Systems und Originstamp präsentieren KI-gestützte Dokumentenanalyse