Update: Bedag trennt sich von seinem CEO
Bedag-CEO Felix Akeret verliert seine Stelle. Der Verwaltungsrat des Berner IT-Dienstleisters stellte den Chef aufgrund von Differenzen über die Geschäftsführung per sofort vor die Tür. Zwei Mitglieder der Geschäftsleitung sollen nun interimistisch einspringen.
Update, 12.12.2018: Zwei Mitglieder der Bedag-Geschäftsleitung springen für den ausgeschiedenen CEO Felix Akeret ein, bis ein Nachfolger feststeht. Finanzchef Peter Schori und Fred Wenger, Leiter Rechenzentrum, übernehmen ad interim die Geschäftsführung des Unternehmens, wie Bedag mitteilt.
Peter Schori fungiere in der Übergangsphase als „Innenminister“, heisst es in der Mitteilung. Er solle die Bereiche Personalwesen, Finanzen, Recht, Lehrlinge, Kommunikation und weitere interne Belange betreuen.
Fred Wenger übernehme die Funktion als „Aussenminister“. Er verantworte die Abteilungen Informatik inklusive Rechenzentrum, die Softwareentwicklung, Kundenbeziehungen und die Kontakte zur Finanzdirektion sowie zu den Auftraggebern im kantonalen Projekt Rollout@BE.
Originalmeldung, 11.12.2018: Bedag Informatik stellt seinen Chef vor die Tür. Der Verwaltungsrat des Berner IT-Dienstleisters habe CEO Felix Akeret "per sofort von sämtlichen Aufgaben" entbunden, heisst es in einer Mitteilung. Grund für die Trennung seien unterschiedliche Auffassungen über die Geschäftsführung.
Der Verwaltungsrat suche derzeit einen Nachfolger. Das Gremium "dankt Felix Akeret für sein Engagement zugunsten der Bedag und wünscht ihm für die Zukunft beruflich wie privat alles Gute", teilt das Unternehmen mit.
Akeret war erst im September 2017 als CEO zu Bedag gestossen. Zuvor arbeitete er als Senior Manager beim Rüstungskonzern Ruag. Frühere Stationen seiner Karriere waren Managementpositionen bei Siemens, T-Systems und Scope Solutions.
Partnergeschäft treibt Umsatz von iWay an
Wenn wir KI zum Verfassen von E-Mails nutzen
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
ARM produziert eigene KI-Chips
Youtube-Studie von Webrepublic und GFK: Reichweite garantiert keine Wirkung
Cybergauner heben Ricardo-Betrügereien auf die nächste Stufe
Einladung zum Webinar: KI - alle sprechen über das "Was" - wir sprechen über das "Wie"