11-Milliarden-Dollar-Deal: ABB verkauft Stromnetzsparte
ABB hat seine Stromnetzsparte an den Konkurrenten Hitachi verkauft. Die beiden Firmen schätzen den Unternehmenswert auf 11 Milliarden US-Dollar. ABB will sich nun im Zuge der Digitalisierung neu ausrichten.
Das Schweizer Technologieunternehmen ABB hat seine Stromnetzsparte an den japanischen Konkurrenten Hitachi verkauft. Die beiden Firmen haben sich auf einen Unternehmenswert von 11 Milliarden US-Dollar geeinigt, wie die NZZ schreibt. Für einen reibungslosen Übergang übernehme Hitachi vorerst nur ungefähr vier Fünftel des Kapitals der Stromnetzsparte von ABB und zahle dafür rund 8 Milliarden Dollar. Das japanische Unternemen wolle die Transaktion erst Mitte 2020 abschliessen, da noch regulatorische Prüfungsverfahren abgewartet werden müssen.
ABB wolle nun seinen Fokus neu ausrichten. Zukünftig würden die Elektrifizierung, die Industrieautomation, die Robotik und die Fertigungsautomation im Vordergrund stehen. Diese Bereiche sollen im Zeitalter der Digitalisierung mehr Potenzial haben als das Ausrüsten von Stromnetzen, wie die NZZ unter Berufung auf ABB schreibt.
Bundesrat will teure IT-Alleingänge der Verwaltung stoppen
Finanzbranche übt Reaktion auf systemischen Cyberangriff
Ihr Schweizer Microsoft Partner für digitale Verwaltung & Souveränität
Katze meistert jedes Rätsel
"Souveränität bedeutet, Abhängigkeiten gezielt und kontrolliert einzugehen"
Falsche Banker und Polizisten machen Jagd auf Kontodaten
Souveräne Identität und sichere Applikationslandschaften im Public Sector
"Wir fokussieren uns auf die End-to-End-Integration von KI mit echtem praktischem Nutzen"
Probelauf für die E-ID