ABB will KI-Start-ups auf die Sprünge helfen
ABB hat ein neues Accelerator-Programm gestartet. Es soll die Entwicklung von künstlicher Intelligenz für die Industrie fördern. Start-ups können sich bis zum 7. Dezember bewerben.
ABB hat einen Start-up-Accelerator lanciert. Ziel sei es, die Entwicklung von künstlicher Intelligenz für die Industrie voranzutreiben. Das Programm richtet sich an europäische Jungunternehmen, die KI-Lösungen für die Anwendungsbereiche von ABB testen und vermarkten wollen, wie das Unternehmen mitteilt. Als mögliche Einsatzgebiete nennt ABB etwa Industrieautomation, Robotik, Stromnetze, Smart Cities und Industrie 4.0.
Bis zu zehn ausgewählte Start-ups könnten über vier Monate hinweg am Programm teilnehmen. Sie würden mit ABB-Geschäftseinheiten an Anwendungsbeispielen arbeiten. ABB biete den Teilnehmern Coaching, technische Unterstützung sowie die Möglichkeit, neue Kunden zu gewinnen und ihre Lösungen auf globaler Ebene zu kommerzialisieren.
Das erfolgreichste Start-up soll am Ende des Programms einen Preis erhalten. Interessierte können sich bis zum 7. Dezember bewerben.
Die Geschichte des Schweizer Sackmessers
Cablex baut im zweistelligen Bereich Stellen ab
Darum sind KI-Modelle schlechte medizinische Berater
Sensibilisierung und Zusammenarbeit sind der Schlüssel zur Cyberabwehr
EPFL-Forschende sprengen die Zeitgrenze für KI-generierte Videos
CRIF übernimmt Credittrust
Hackergruppe erpresst Zahnbürstenhersteller Trisa
Teure Verwechslung: Kryptobörse verschenkt über 40 Milliarden US-Dollar in Bitcoin
Sichere Netzwerke – das Fundament für das KI-Zeitalter