CMI wechselt DevOps-Leiter aus
Denoshan Rajasingam ist der neue DevOps-Leiter bei CM Informatik. Er folgt auf Christoph Lenggenhager, der eine neue berufliche Herausforderung sucht.
CM Informatik (CMI) hat einen neuen Leiter DevOps. Denoshan Rajasingam übernahm die Stelle Anfang April. Er folgt auf Christoph Lenggenhager, der das Unternehmen verlassen hat. Lenggenhager suche eine neue berufliche Herausforderung ausserhalb der CMI, teilt das Unternehmen mit.
Der neue DevOps-Leiter stiess gemäss seinem Linkedin-Profil Anfang 2018 als Software-Architekt zu CMI. Als Scrum Master habe er das Mobile-First-Team von CMI geleitet, heisst es in der Mitteilung. Rajasingam hat einen Master of Advanced Studies der Berner Fachhochschule im Fachbereich IT mit Vertiefung in Softwarearchitektur.
CMI sitzt in Schwerzenbach und unterhält Zweigstellen in Emmenbrücke (LU) und Will (SG). Das Unternehmen beschäftigt eigenen Angaben zufolge 64 Mitarbeitende. CMI bietet Verwaltungssoftware für die öffentliche Hand an. Zu den Kunden zählen über 600 Städte und Gemeinden, 17 kantonale Verwaltungen und rund 40 Archive.
Verwaltungsmitarbeiter sollten sich vom Gever (Kurzform von Geschäftsverwaltung) verabschieden, sagte Christoph Leggenhager von CMI an einem Anlass vor zwei Jahren. Damals präsentierte CMI seine Vision vom papierarmen Büro. Lesen Sie hier mehr dazu.
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
UZH und Algorithmwatch untersuchen, was KI mit der Gesellschaft macht
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone
Betrüger nehmen Swissquote-Kundschaft ins Visier
Staatsarchiv Luzern macht Geschichte digital zugänglich