Tamedia beteiligt sich am Fintech Neon
Tamedia hat in das Start-up Neon investiert. Der Verlag will so sein Angebot im Fintech-Bereich weiter ausbauen.
Tamedia hat sich am Start-up Neon beteiligt, wie der Konzern mitteilt. Laut Inside-IT handelt es sich um eine "kleine Investition im mittleren sechsstelligen Bereich". Neon bietet eine Banking-App mit papierloser Registrierung an. Die Nutzer erhalten eine kostenlose Mastercard und Zugriff auf ein Bankkonto mit Einlagensicherung bei der Hypothekarbank Lenzburg. Neon beschäftigt 10 Mitarbeiter in Zürich und München.
"Neon setzt ganz auf eine einfache und mobile Banking-Lösung, die trotz der unkomplizierten Bedienung eine hohe Sicherheit bietet", sagt Samuel Hügli, Mitglied der Unternehmensleitung und Leiter Technologie & Beteiligungen von Tamedia. "Das Team hat uns damit überzeugt, sie bei der Weiterentwicklung zu begleiten und in die Idee zu investieren."
"In der Schweiz gibt es noch viel Potenzial für reines Mobile-Banking, hier wollten wir ansetzen", sagt Jörg Sandrock, Mitgründer von Neon. "Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Tamedia und auf ihre Expertise beim Auf- und Ausbau von digitalen Plattformen."
Neon verliess die Beta-Phase im März und schenkte Neumitgliedern zum Start 30 Franken. Mehr darüber lesen Sie hier. Welche Themen die Banken dieses Jahr auch noch beschäftigen, zeigt dieser Artikel.
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