IKF lanciert CAS Arbeit 4.0
Das Institut für Kommunikation & Führung startet einen CAS Arbeit 4.0. Die Weiterbildung dreht sich um digitale Zusammenarbeit und neue Arbeitsformen. Der Kurs beginnt im September – Kostenpunkt: 7000 Franken.
CAS Arbeit 4.0: Digital Collaboration & New Work – so heist das neue Weiterbildungsangebot des Instituts für Kommunikation & Führung (IKF). Auf dem Lehrplan steht unter anderem kritisches Nachdenken darüber, welche Auswirkungen die digitale Transformation auf unsere Arbeit, unsere künftigen Kompetenzen und neue Formen der Zusammenarbeit hat, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Weiterbildung sei interdisziplinär ausgerichtet und adressiere insbesondere:
Personen, die sich mit digitaler Transformation und mit der Gestaltung neuer Arbeitswelten befassen.
Leitungspersonen aus den Bereichen HR / Personalentwicklung, Organisationsentwicklung, Arbeitsplatzgestaltung und Business Development.
Fachpersonen, die sich mit der Gestaltung, Einführung, Schulung und Begleitung digitaler kollaborativer Konzepte und Technologien beschäftigen.
Das Weiterbildungsangebot bestehe aus 10 Präsenztagen respektive 80 Lektionen sowie einem Tag Onlinepräsenz. Dozenten würden die Teilnehmer auch online betreuen. Am Schluss stehe eine Studienarbeit an. Der Kurs liesse sich ausbauen, etwa als Bestandteil eines MAS oder MBA.
Die Kurse beginnen am 14. September, dauern bis Februar 2020 und finden in Luzern statt. Voraussetzung für die Teilnahme seien mindestens 2 Jahre Berufserfahrung. Die Studiengebühr beträgt 7000 Franken. Weitere Informationen zum Lehrplan und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.
Weiterbildungen im ICT-Sektor boomen. Kürzlich lancierte die Migros-Klubschule einen Grundlagenkurs in Robotic Process Automation (RPA). Kursteilnehmer sollen lernen, wie man den wirtschaftlichen Nutzen von RPA berechnet und wie man Prozesse programmiert. Der erste Kurs beginnt im Sommer. Lesen Sie hier mehr dazu.
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