Swisscom löscht Fotos und Videos von hunderten Kunden
Swisscom hat versehentlich private Daten von mehreren Hundert Kunden unwiederruflich gelöscht. Grund war eine Panne in Swisscoms Speicherdienst MyCloud.
Der Speicherdienst MyCloud ist die Antwort von Swisscom auf Dropbox oder Google Drive. Ferienerinnerungen, Hochzeitsbilder oder Diplome: Hunderte Schweizerinnen und Schweizer mussten in den letzten Tagen allerdings feststellen, dass es nicht schlau gewesen ist, dem Mobilfunkanbieter die kostbarsten Momente anzuvertrauen. Viele der auf Schweizer Server gespeicherten Daten sind für immer verschwunden.
Die Swisscom bestätigt gegenüber den Tamedia-Zeitungen dass die Firma Daten ihrer Kunden kürzlich unwiderruflich gelöscht hat. Passiert sei das Malheur vor rund zwei Wochen.
Anstatt öffentlich über die Panne zu informieren, entschied sich die Swisscom, betroffene Kunden telefonisch zu benachrichtigen und bot ihnen eine Entschädigung an. Mit allen betroffenen Nutzern habe man eine einvernehmliche Lösung gefunden, sagt die Swisscom weiter zu den Tamedia-Diensten.
Lieferengpässe belasten globalen Tabletmarkt
Vorsicht vor "Hallo Mama"-Trick per E-Mail und Whatsapp
Security-Spezialisten warnen vor Designfehler in NAT-Implementierungen
Das Fermi-Paradoxon
Meta lanciert Programmier-KI Muse Code
Update: SAP droht eine Geldstrafe der Bundesverwaltung
Swisscom plant dritten Nearshoring-Standort in Lissabon
Wie Schweizer Unternehmen ihre Cloud an KI anpassen
Microsofts Bug-Bounty-Programm verzeichnet Rekordjahr