Cryptix und Blocktrade schliessen sich zusammen
Die Zuger Cryptix Gruppe akquiriert Blocktrade aus Liechtenstein. Die "Blocktrade" Plattform soll weiter bestehen bleiben. Im nächsten Schritt will Cryptix eine MiFID-II-Lizenz beantragen.
Das Fintech-Startup Cryptix übernimmt die Liechtensteiner Kryptobörse Blocktrade. Das gibt die in Zug ansässige Cryptix Gruppe in einer Pressemitteilung bekannt. Cryptix unterstützt KMUs beim Aufbau von Blockchain-basierten Zahlungslösungen und bei der Umsetzung von Distributed-Ledger-Projekten. Die Liechtensteiner Kryptobörse Blocktrade verfügt über eine Lizenz für den Handel mit Token und Coins, wie die Handelszeitung unter Berufung auf das Unternehmen mitteilt.
Wie Cryptix weiter schreibt, bleibt die "Blocktrade"-Plattform mit all ihren Services erhalten und soll zukünftig weiter ausgebaut werden. Gemeinsam arbeite man auch schon an einem neuen Projekt und wolle dafür zeitnah neue Mitarbeiter einstellen. Als nächster Schritt plant Cryptix, eine eigene MiFID-II-Lizenz zu beantragen, um Zugang zu den europäischen Märkten zu erhalten.
In der Blockchain-Branche werkeln hunderte Unternehmen an neuen Ideen für den Blockchain-Einsatz. Das treibt mitunter seltsame Blüten. Hier lernen Sie einige der verrückten und nicht ganz ernst gemeinten Projekte kennen.
Das erwarten Berner Gemeinden von der neuen Datenschutzbehörde
Home 26 öffnet Türen erstmals auch für öffentliches Publikum
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Update: So lassen sich künftig Android-Apps von unverifizierten Entwicklern installieren
Wieso so viele seltene Flugsaurier-Fossilien an einem Ort zu finden sind
Dreifive hat einen neuen Minderheitsinvestor
Cistec partnert mit Healthtech-Start-up 44ai
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend