Bank ohne physische Präsenz

N26 startet in der Schweiz

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N26 bietet Schweizer Kunden neu ein Konto an. Bargeldabhebungen in Euro seien kostenlos, Fremdwährungsgebühren gebe es keine. Auch Apple Pay soll mit der Lösung funktionieren.

Source: N26
Source: N26

Die mobile Bank N26 ist neu auch in der Schweiz präsent. Der Service, der auch Apple Pay unterstützt, startet mit einem Standard-Eurokonto für Privatpersonen und einem Standard-Business-Eurokonto für Freelancer. Monatlich seien fünf kostenlose Geldabhebungen in Euro in der Eurozone möglich. Fremdwährungsgebühren für Kartenzahlungen sollen keine anfallen.

Das Angebot richte sich an Kunden, die regelmässig in die EU reisen, nahe der Grenze leben, beim Einkaufen Euro nutzen und an Expats. Zum jetzigen Zeitpunkt seien über 20'000 Interessenten auf der Warteliste. Die Kontoeröffnung mit dem Smartphone dauere acht Minuten. Das Angebot sei über die deutsche Vollbanklizenz abgedeckt, eine physische Präsenz in der Schweiz gebe es nicht. Langfristig sei auch ein Konto in Schweizer Franken geplant, heisst es in der Mitteilung.

Laut Georg Hauer, General Manager DACH, will N26 zum "beliebtesten Eurokonto der Schweiz" werden. Sie ist das 26. Land für N26. Seit dem Start im Jahr 2015 gewann N26 laut eigenen Angaben 3,5 Millionen Kunden in Europa und seit kurzem auch den USA. Täglich würden über 10'000 neue hinzukommen. Wie viele Kunden Schweizer Smartphone-Banken haben, erfahren Sie hier.

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