Mobile ERP-Lösungen

Proffix partnert mit Engomo

Uhr

Der Ostschweizer ERP-Anbieter Proffix spannt mit dem deutschen App-Entwickler Engomo zusammen. Ziel ist es, Mobile-Apps anzubieten, mit denen Mitarbeiter auch von unterwegs aus Daten in die unternehmenseigene Business Software eingeben können.

(Source: zVg)
(Source: zVg)

ERP-Anbieter Proffix hat eine Partnerschaft mit dem deutschen App-Entwickler Engomo vereinbart. Engomo bietet eine Lösung an, mit der Unternehmen ihre Business Software auf mobilen Endgeräten benutzen können. Durch die Partnerschaft will Proffix mobile Geschäftsprozesse in seine ERP-Software integrieren können, wie das Unternehmen mitteilt.

Engomo habe eine Konfigurationsplattform entwickelt, die es Nutzern ohne Programmierkenntnisse ermögliche, Mobile-Apps für verschiedene Geschäftsprozesse einzurichten und ein ERP anzubinden. Die Plattform solle etwa die Proffix-Apps für die Zeit- und Leistungserfassung ergänzen, heisst es in der Mitteilung. Ziel sei es, dass Nutzer auch mit Smartphones oder Tablets stets mit ihrem ERP-System verbunden seien und so Geschäftsdaten über ihre mobilen Endgeräte erfassen könnten.

Proffix sitzt im sanktgallischen Wangs und hat Büros in Wetzikon ZH und Steinhausen ZG. Das Unternehmen beschäftigt gemäss Firmenwebsite 35 Mitarbeiter.

Wer sich überlegt, ein neues ERP-System anzuschaffen, steht vor der Frage: Basteln oder bezahlen? Wer eine Standardsoftware nutzt, weiss genau, worauf er sich einlässt. Wer aber selbst Hand anlegt, kann etwa sein ERP auf die eigenen, individuellen Bedürfnisse anpassen. Beide Wege haben Vor- und Nachteile. Im ERP-Podium sagen die Experten von Boll Engineering, Equinix, der HSG und Six, wofür sie sich entschieden haben – und vor allem: warum. Lesen Sie hier mehr dazu.

Webcode
DPF8_152370

Kommentare

« Mehr