Liberty Global unterstützt Sunrise bei UPC-Deal
Liberty Global will mit 500 Millionen Franken bei Sunrise einsteigen. Für den Schweizer Telko ist es ein weiterer Schritt in Richtung Übernahme von UPC.
Liberty Global will sich mit bis zu 500 Millionen Franken an Sunrise beteiligen, wie der Telko mitteilt. Damit stellt sich der Besitzer von UPC im Übernahmemachtkampf um den Kabelnetzbetreiber auf die Seite von Sunrise.
Bei der kommenden Kapitalerhöhung von Sunrise soll Libery Global ein Bezugsrecht auf die neuen Aktien erhalten. Ausserdem kann Liberty Global bei der nächsten Hauptversammlung im April 2020 einen Vertreter zur Wahl des Verwaltungsrats schicken, wenn sie mehr als fünf Prozent der Sunrise-Aktien besitzen. Die Finanzierungshilfe zur Übernahme von UPC Schweiz kommt dabei von dem UPC-Besitzer selbst.
Sunrise-Präsident Peter Kurer versprach in der Mitteillung, dass Kunden von der Übernahme profitieren werden. Durch die Unterstützung von Liberty Global könne Sunrise von der grossen Erfahrung des weltweiten Kabelbetreibers profitieren. Der bedingte Kaufvertrag sei eine Bestätigung der geplanten Übernahme von UPC.
Das finanzielle Engagement der Sunrise-Aktionäre würde sich durch die Finanzspritze verringern. Das Telko empfiehlt seinen Aktionären an der ausserordentlichen Generalversammlung am 23. Oktober 2019, für die Bezugsrechtsemission zu stimmen.
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