Was Fabrizio Vignali morgens ins Büro zieht
Fabrizio Vignali ist IT-Leiter des Natur- und Tierparks Goldau. Im "Beyond ICT" verrät er, welche Windows-Meldungen ihn am meisten ärgern, welcher Ort auf seinem Reiseplan steht und warum er manchmal mit seiner Hündin tauschen möchte.
Warum kommen Sie morgens gerne ins Büro?
Luchse, Hirsche, Wölfe und viele andere Tiere am Arbeitsplatz – der Tierpark Goldau ist ein einzigartiger Arbeitsplatz.
Wie würden Ihre Mitarbeiter Sie beschreiben?
Kompetent, immer an Neuem interessiert und hilfsbereit.
Wenn Sie mit jemandem tauschen könnten, wer wäre das?
An gewissen Tagen mit unserer Hündin. Ein hüpfender Ball und die Welt ist in Ordnung.
Was war das bisher schönste Erlebnis Ihrer Karriere?
Die Planung, Realisierung und Inbetriebnahme des ersten Rechenzentrums. Der Moment, wenn die Lichter angehen und der Plan aufgeht.
Worüber haben Sie kürzlich herzlich gelacht oder sich geärgert?
Ich musste über mich lachen, dass die "Sind Sie sicher?"-Fragen des Rechners mich immer noch ärgern.
Was würde Ihr 10-jähriges Ich zu Ihnen heute sagen?
"Wusste ich es doch – die Computer werden nie langweilig."
Gibt es ein Land, das Sie noch bereisen möchten?
Japan hat mich schon immer fasziniert. Und mein Japanisch ist arg eingerostet. Eine Reise dorthin würde helfen, meine Sprachkenntnisse wieder aufzufrischen.
Was essen oder kochen Sie gerne?
Mag wohl an meiner italienischen Herkunft liegen, aber meine Pasta-Gerichte sind ganz lecker.
Welchen persönlichen Herausforderungen möchten Sie sich noch stellen?
Ich möchte einen Halbmarathon bestreiten.
Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Da halte ich mich zurück und lasse mich gerne überraschen …
Auf welche Website (ausser der eigenen) würden Sie nicht verzichten wollen?
Im Moment Google.com – oder wie sonst soll ich die Nadel im Heuhaufen "Internet" finden?
Zur Person: Mit italienischen Wurzeln in der Schweiz aufgewachsen, lebt Fabrizio Vignali schon seit vielen Jahren mit seiner Frau und seinem Hund in Stallikon. Neben seiner beruflichen Tätigkeit beschäftigt er sich professionell mit Fotografie, ist bei der Freiwilligen Feuerwehr und kommt so auch bei Nicht-IT-Notfällen zum Einsatz. Entspannung und Erholung findet er auf Wanderungen in der Natur.
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