Beyond ICT: Markus Hodel
Markus Hodel ist 54 Jahre alt und lebt mit seiner Frau und zwei Hunden in Zug. Mit einer Unterbrechung von drei Jahren arbeitet er seit 1987 für die Stadt Luzern. Seine Freizeit verbringt er am liebsten in den Bergen beim Biken und Skifahren.
Was war das bisher schönste Erlebnis Ihrer Karriere?
Die herzlichen Gratulationen meiner Mitarbeiter nach der Berufung zum Leiter der Zentralen Informatikdienste.
Warum kommen Sie morgens gerne ins Büro?
Weil ich mich jeden Morgen über meinen Gestaltungsspielraum und die vielfältigen Aufgaben, die ich zusammen mit meinen motivierten Mitarbeitern anpacken darf, freue.
Worüber haben Sie kürzlich herzlich gelacht oder sich geärgert?
Lauthals gelacht habe ich über die vielen witzigen Karikaturen und Filmchen über Schwalbenkönig Neymar während der WM.
Wie würden Ihre Mitarbeiter Sie beschreiben?
Zielstrebig, offen, ehrlich und direkt, mit einem grossen Mass an Empathie.
Wenn Sie mit jemandem tauschen könnten, wer wäre das?
Ich geniesse mein eigenes Leben in vollen Zügen, wenn ich jedoch tauschen müsste, dann vielleicht mit Elon Musk. Die notwendigen Ressourcen zu besitzen, um so bahnbrechende Veränderungen für die ganze Menschheit anzustossen, erachte ich als ungeheuer spannend.
Welchen persönlichen Herausforderungen möchten Sie sich noch stellen?
Einer Pulverschneeabfahrt vom Petersgrat.
Was würde Ihr 10-jähriges Ich zu Ihnen heute sagen?
"Du wolltest doch Pilot werden, was machst du in diesem Büro?"
Gibt es ein Land, das Sie noch bereisen möchten?
Die Nationalparks im Westen von Nordamerika.
Was essen oder kochen Sie gerne?
Wir kochen und essen sehr gerne thailändisch oderitalienisch.
Auf welche Website (ausser der eigenen) würden Sie nicht verzichten wollen?
Auf Webshops für elektronische Spielzeuge, ich bin ein Gadget-Freak.
Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
In derselben Position, aber leider schon wieder 5 Jahre älter.
Kanton Tessin setzt für Übersetzungen auf Apertus
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Ständerat wünscht sich Digitalisierungsartikel in der Bundesverfassung
Amazon krallt sich das Zürcher Robotik-Start-up Rivr
Latticeflow will KI-Risiken für SAP-User steuerbar machen
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Ständerat sagt Ja zu souveräner KI-Infrastruktur
Lausanner Start-up will Kaufverhalten im Detailhandel vorhersagen