Boris Johnson bittet Dyson um Beatmungsgerät - 10 Tage später ist der Prototyp da
Da Beatmungsgeräte knapp sind, hat sich die britische Regierung an den Hersteller Dyson gewandt. Innerhalb von 10 Tagen entwickelte Dyson ein neues Beatmungsgerät namens Covent.
Der britische Technologiehersteller Dyson hat ein Beatmungsgerät speziell für Coronavirus-Patienten entwickelt. Wie "CNN" berichtet, fragte der britische Premierminister Boris Johnson das Unternehmen zuvor telefonisch an, bei der Knappheit an Beatmungsgeräten auszuhelfen. Die britische Regierung bestellte 10'000 Stück.
Diese Anfrage fand vor 10 Tagen statt, nun prüfen die britischen Behörden den Prototypen namens Covent. Das Beatmungsgerät sei spezifisch auf die Bedürfnisse von Covid-19-Patienten zugeschnitten, sei tragbar und laufe auch mit Batterien, wie das Unternehmen mitteilt.
"Das neue Gerät kann schnell, effizient und in grosser Zahl hergestellt werden" verspricht der Firmengründer James Dyson. Zusätzlich zur Bestellung der britischen Regierung möchte Dyson weitere 5000 Geräte gratis zur Verfügung stellen, davon 1000 für Grossbritannien. Die Produktion der Covent-Geräte soll gemäss Dyson bereits Anfang April beginnen.
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