Tablets mieten statt kaufen

Also und Base-Net helfen Schulen beim Fernunterricht

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Die Schulen sind seit 3 Wochen geschlossen, aber unterrichten müssen sie trotzdem. Da nicht alle Schulen zugang zu ausreichend Hardware für den Fernunterricht haben, lanciert Also Schweiz zusammen mit Base-Net ein Angebot, um Tablets zu mieten.

(Source: kreatikar / Pixabay)
(Source: kreatikar / Pixabay)

Der gewohnte Kontaktunterricht fällt aufgrund der Coronavirus-Pandemie bis auf weiteres aus. Die Schulen sind seit 3 Wochen geschlossen, unterrichten müssen sie aber trotzdem. Damit Schulen Zugang zu der nötigen Hardware für den Fernunterricht haben, lancierte Also zusammen mit seinen Vertriebspartnern Base-Net Education und Base-Net IT ein Angebot für das digitale Klassenzimmer, wie der Disti mitteilt.

Das Angebot beinhaltet Tablets, die monatsweise gemietet werden können. Dies sei nicht mit langen Vertragslaufzeiten verbunden und monatlich kündbar. In der Miete inbegriffen sind die Lieferung und das technische Setup. Base-Net IT unterstützt die Einrichtung und die Konfiguration mit Microsoft Teams gemäss den schulinternen Richtlinien per Fernwartung. So ist es möglich, Fernunterricht per Video Call und Chat durchzuführen. Auch Dokumente wie Hausaufgaben können geteilt werden.

Aktuell können Schulen Galaxy Tablets (Tab A T295) für 24.90 Franken pro Monat und Stück mieten. Also will das Geräteangebot laut Mitteilung laufend erweitern. Mehrere Bildungsinstitutionen hätten bereits Interesse gezeigt. Die Schule Arisdorf wurde beispielsweise letzte Woche mit den Geräten ausgestattet und führt seitdem Fernunterricht durch, wie Also mitteilt.

Wie lösen andere Schulen die momentane Situation? Drei Schulen aus unterschiedlichen Stufen haben erklärt, wie sie den Fernunterricht durchführen. Lesen Sie hier mehr dazu.

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DPF8_175800

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