Berner Fachhochschule bildet Cyber-Profis aus
Die Berner Fachhochschule bietet neu einen Master in Cybersecurity an. Mit dem Angebot will die BFH auf den zunehmenden Bedarf an Security-Spezialisten und -Spezialistinnen reagieren.
Die Berner Fachhochschule (BFH) ergänzt ihr Ausbildungsangebot im Bereich IT-Security. Neu bietet die BFH einen Master of Advanced Studies in Cyber Security an. Der Studiengang richtet sich an erfahrene IT- und Netzwerk-Engineers, die sich auf Cyber Security spezialisieren wollen, wie die BFH mitteilt.
Die Studierenden sollen sich laut Mitteilung Kompetenzen zur Bewältigung einer professionellen, proaktiven und reaktiven Sicherheit aneignen. Der MAS Cyber Security dauert fünf Semester und besteht aus vier Certificate of Advanced Studies (CAS) und der Master-Thesis. Das Studium dauert in der Regel zweieinhalb bis drei Jahre.
Zulassungsbedingungen und Kosten
Voraussetzung ist ein Hochschulabschluss auf Bachelorstufe mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung. Zulassungen sind auch ohne Hochschulabschluss möglich, sofern die Teilnehmenden eine gleichwertige Aus- oder Weiterbildung und zusätzliche Berufserfahrung mitbringen.
Die Gebühren für den kompletten Studiengang betragen mindestens 30'400 Franken.
Die nächste Durchführung beginnt im Herbst 2020. Weitere Informationen zum MAS Cyber Security stellt die BFH auf einer entsprechenden Website zusammen.
Die BFH bietet unter anderem auch einen Master-Studiengang in "Digital Forensics & Cyber Investigation" an. Das Angebot richtet sich an Forensiker, die ihre technischen Fähigkeiten in der digitalen Welt vertiefen wollen, aber auch an Ingenieure und Informatiker, die sich auf digitale Forensik spezialisieren möchten.
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