Bechtle erhält zwei Zertifizierungen und einen neuen Partnerstatus
Bechtle hat die höchste Kompetenzstufe bei Cisco im Bereich Netzwerk erreicht. Zudem erlangte Bechtle Onsite Services den Status Gold-Partner in SAPs Partneredge-Programm für Consulting- und Implementierungs-Services.
Bechtle ist von Cisco für sein Know-how und Leistungsangebot ausgezeichnet worden. Im bereich Netzwerk erhielt das Systemhaus die höchste Kompetenzstufe. Zudem erlangte das Unternehmen eine weitere Zertifizierung im Bereich Cloud- und Managed Services. Bechtle ist bereits seit 2005 Gold-Partner von Cisco, wie das Systemhaus mitteilt.
"Die Master-Zertifizierungen über das gesamte Spektrum an komplexen Netzwerk-, Cloud- und Managed-Services-Lösungen belegen die umfassenden Kompetenzen unserer Kolleginnen und Kollegen sowie die exzellente Zusammenarbeit unserer IT-Systemhäuser, Spezialisten und Competence Center". sagt Bechtle-Vorstand Michael Guschlbauer. "Über die Zertifizierungen bauen wir unsere Marktposition als Experten für Cisco nochmals weiter aus."
Ausserdem ist Bechtle Onsite Services neu Gold-Partner von SAP in dessen Partneredge-Programm für Consulting- und Implementierungs-Services. Das Programm bietet Anwendungen zur raschen Konzeption, Entwicklung, Integration und Vermarktung von Anwendungen. Voraussetzung dafür waren erfolgreiche Zertifizierungen in den Bereichen Database und Data Management sowie SAP Hana und S/4 HANA sowie zahlreiche Kundenprojekte.
Bechtle hat Anfang Jahr die Integration von Abissa und Codalis abgeschlossen. Infolgedessen ordente das Unternehmen seine Aktivitäten in der Westschweiz neu, wie Sie hier nachlesen können.
Gute Daten fallen nicht vom Himmel
CES 2026: Micro-RGB-Displays erleben ihren Hype
CES 2026: LG präsentiert Haushaltsroboter
Obwalden und Nidwalden führen Online-Polizeiposten ein
Edtech-Firma Taskbase übernimmt Start-up Micromate
Amt für Informatik des Kantons Zürich erhält neue Leiterin Business Solutions
So klingt es, wenn The Police über Steine singt
Cybervorfälle nehmen 2025 nur leicht zu - aber das ist kein Grund zur Entwarnung
Fortinet warnt vor neuen Angriffen auf alte Sicherheitslücke