Kanton St. Gallen vereinfacht Contact Tracing mit eigener IT-Lösung
Der Kanton St. Gallen hat eine eigene IT-Lösung entwickelt, um mit den Anforderungen ans Contact Tracing Schritt zu halten. Die Datenübermittlung an das BAG geschieht mittlerweile automatisiert zwei Mal täglich.
Der Kanton St. Gallen ist dank einer eigenen IT-Lösung beim Contact Tracing auf Kurs. Wie es in einer Mitteilung heisst, sind seit Februar 2021 alle Kantone dazu angehalten, dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) bestimmte Daten aus dem Contact Tracing nur noch elektronisch zu übermitteln. Beim Kanton St. Gallen geschehe das zwei Mal täglich automatisch und verschlüsselt. Bei Bedarf sei das System anpassbar, um zusätzliche Auswertungen zu ermöglichen.
Der kantonale Führungsstab hatte die eigene IT-Lösung letztes Jahr in Auftrag gegeben. Das Tool ist seit November 2020 im Einsatz und hat die Administration stark vereinfacht, wie der Kanton St. Gallen mitteilt. Die Lösung leite auch die Daten von Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden weiter, da der Kanton St. Gallen auch das Contact Tracing dieser beiden Kantone ausführe.
Auf Anfrage hiess es, dass die neue Lösung ausser der vereinfachten Administration auch eine Verfeinerung ermöglicht, die es erlaubt, dem Bund kleinere Datensätze zu übermitteln. Über den Auftragnehmer, der die Lösung umgesetzt hat, wird derzeit keine Auskunft gegeben.
Apropos Contact-Tracing: Die SwissCovid-App zeigt Wirkung. So lautet das Fazit des UZH-Professors Viktor von Wyl. Wie er zu diesem Schluss kommt, erfahren Sie hier.
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