Keynet geht in Swiss IT Security auf
Die Swiss IT Security AG schluckt Keynet. Der Luzerner Cybersecurity-Dienstleister mit rund 30 Mitarbeitenden gehört seit 2018 zur Swiss IT Security Group. Nun folgt die Fusion.
Cybersecurity-Dienstleister Keynet mit Sitz in Luzern wird in die Swiss IT Security AG integriert. Keynet ist ein 1996 gegründetes Innerschweizer Unternehmen, das rund 30 Mitarbeitende beschäftigt. Es entwickelt, realisiert, betreibt und sichert die ICT-Infrastrukturen seiner Kunden, wie die Swiss IT Security AG mitteilt.
Die Swiss IT Security AG hiess bis Februar 2021 noch Execure, wie Sie hier nachlesen können. Keynet gehört seit 2018 zur Swiss IT Security Group. Zugleich werde auch die Zusammenarbeit mit dem dritten Schweizer Unternehmen der Gruppe, Keyon, ausgebaut. Das Ziel sei es, ab 2022 in der Schweiz einheitlich unter dem Namen Swiss IT Security AG aufzutreten, wie es in der Mitteilung heisst.
Nach der Fusion beschäftigt die Swiss IT Security AG über 120 Mitarbeitende. Die bisherigen Ansprechpartner sollen dieselben bleiben. Auch an den fünf Standorten in Wettingen, Luzern, Basel, Freienbach und Rapperswil-Jona werde sich nichts ändern.
Wenn Sie mehr zu Cybercrime und Cybersecurity lesen möchten, melden Sie sich hier für den wöchentlichen Newsletter von Swisscybersecurity.net an. Auf dem Portal gibt es täglich News über aktuelle Bedrohungen und neue Abwehrstrategien.
Twint-User können QR-Rechnungen neu per App bezahlen
Kriminelle hacken Heimnetzwerke über veraltete Dienste
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Update: Zürcher Pensionskasse verschiebt Softwareumstellung nach Cyberangriff
Bundesgericht urteilt gegen Netzsperren ohne Sonderregelung
Leslie Nielsen sorgt für Chaos in Mass Effect
Vibe Coding und der Faktor Mensch im Software-Lifecycle
Elca übernimmt Luzerner Softwareschmiede Löwenfels
KI-Chatbots können Urheberrechte von Verlagen verletzen