Fairtiq verbucht 30 Millionen Fahrten
Die Ticketing-App Fairtiq hat die 30-millionste Fahrt verbucht. Die Technologie des Berner Start-ups wird auch von der SBB in der eigenen App verwendet.
Fairtiq ist zum 30-millionsten Mal genutzt worden. Wie das Start-up-Unternehmen aus Bern mitteilt, sei diese Marke schneller erreicht worden als erwartet. In den letzten drei Monaten seien fünf Millionen Fahrten dazugekommen - eine Million davon innerhalb der letzten zwölf Tage
Die Ticketing-App ist gebührenfrei und kontaktlos. Gültig ist sie für den gesamten öffentlichen Verkehr in der Schweiz, in Liechtenstein und in Teilen Deutschlands und Österreichs. Die Technologie von Fairtiq wird laut des Berner Start-ups von 60 Verkehrsunternehmen im gesamten deutschsprachigen Raum sowie Belgien, Frankreich und Grossbritannien genutzt. Selbst die SBB setze auf Fairtiq und nutze die vom Start-up betriebene Technologie in der eigenen App. "Die hohe und weiter zunehmende Nachfrage zeigt, dass unsere flexible Lösung genau die Bedürfnisse der Fahrgäste trifft – auch in Zeiten, die für den öffentlichen Verkehr schwierig sind", sagt Gian-Mattia Schucan, CEO von Fairtiq.
Mit der Fairtiq-App soll der Fahrgast nur zahlen, was er fährt. Das funktioniert, indem der Fahrgast in der App eincheckt, wenn er oder sie in das öffentliche Verkehrsmittel einsteigt und auscheckt, wenn die Fahrt beendet ist. Die App verrechnet immer den günstigsten verfügbaren Ticket-Preis, wie Fairtiq auf seiner Website erklärt.
Für Vergessliche setzt die Ticketing-App übrigens nun auf künstliche Intelligenz. Wie das funktioniert, können Sie hier nachlesen.
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