Das NCSC ist Teil eines weltweiten Cybersicherheits-Netzwerks
Das NCSC ist offiziell Teil des CVE-Programms von MITRE. Damit ist das NCSC berechtigt, gemeldeten Schwachstellen eine eindeutige Identifikationsnummer gemäss internationalem Referenzsystem zu vergeben.
Das Nationale Zentrum für Cybersicherheit (NCSC) ist neu Teil des weltweiten CVE-Programms von MITRE. Deshalb kann das NCSC gemeldete Schwachstellen in Informatiksystemen künftig mit einer Identifikationsnummer gemäss dem internationalen Referenzsystem versehen. Das erlaubt die rasche Information etwa an Betreiber und Hersteller, wie das NCSC mitteilt.
Schwachstellen, auch als "Common Vulnerabilities and Exposure" (CVE) bezeichnet, erhalten eine eindeutige CVE-Identifizierungsnummer. Die Aufgabe des internationalen CVE-Programms der unabhängigen US-Organisation MITRE bestehe darin, öffentlich bekannt gewordene Schwachstellen im Bereich Cybersicherheit zu identifizieren, zu definieren und zu katalogisieren.
Als von MITRE anerkannte Autorisierungsstelle kann das NCSC nun CVE-Nummern vergeben. In dieser Rolle ist es gemäss Mitteilung dafür verantwortlich, Informationen über die ihm gemeldeten Schwachstellen und zugehörigen CVE-Einträgen zu erstellen und zu veröffentlichen.
237 ICT-Fachkräfte schliessen die höhere Berufsbildung ab
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
CSEM kündigt Führungswechsel im Medtech-Bereich an
Was sind die IT-Prioritäten der Schweizer CIOs für 2027?
Salesforce-Benioff interviewt Nvidia-CEO Jensen Huang
Gianluca Picardo und die Parmesan-Posse
Wie sich Vertrauen in KI-Systeme aufbauen und überprüfen lässt
Kanton Graubünden bringt Justitia 4.0 dem Ziel näher
Marc Benioff von Salesforce ruft die Interface-Revolution aus