Wildix gründet Tochtergesellschaft in Zürich
Unified-Communications-Anbieter Wildix gründet eine Tochterfirma in Zürich. Björn Frischknecht soll als Country Manager das Team vor Ort aufbauen.
Der Unified-Communictations-Spezialist Wildix verstärkt seine Präsenz in der DACH-Region und hat eine Tochterfirma in Zürich gegründet. Björn Frischknecht wird als Country Manager Schweiz das Team vor Ort aufbauen. Wie es in einer Mitteilung des aus Italien stammenden Unternehmens heisst, verfolgt Wildix das Ziel, am Schweizer UC-Markt die Nummer eins zu werden.
"Der Schweizer Markt stellt einen UC-Anbieter vor einige Herausforderungen: Die Qualitätsstandards sind hoch und es lassen sich keine Standardlösungen über die Bedürfnisse der meist mehrsprachigen Kunden stülpen. Zwei Aspekte, die wir mit unserer Lösung abdecken können", lässt sich Frischknecht zitieren.

Björn Frischknecht, Country Manager Schweiz bei Wildix. (Source: Wildix)
Weiter heisst es, dass Frischknecht selbst lange für einen wichtigen Wildix-Vertriebspartner in der Schweiz tätig und dort massgeblich für die Zusammenarbeit verantwortlich war. Laut dem neuen Country Manager ist das Wildix-System für den Schweizer Markt "die perfekte Lösung". Durch die Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit könne es optimal an die hohen Ansprüche der Kunden adaptiert werden. Die Enterprise-Lösung soll auch für KMUs realisierbar und zahlbar sein.
Lesen Sie ausserdem: Die Homeoffice-Pflicht ist vorbei - ist damit auch ein Ende des Hypes im UCC-Markt gekommen? Wohin sich der Markt entwickelt und auf welche neuen Technologien man setzen sollte, sagen mehrere Anbieter im Podium.
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten
LED-Fussball begeistert Fans in Dallas
Zwei Start-ups präsentieren Lösungen für weniger Bildschirmzeit
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf