Post-Tochter Klara partnert mit Raiffeisen
Klara hat eine Partnerschaft mit Raiffeisen vereinbart. Die Kundinnen und Kunden der Retailbanken können ihre Kontobewegungen automatisch an die Buchhaltungssoftware übermitteln.
Die Buchhaltungsplattform Klara hat die Raiffeisenbanken als Partner gewonnen. Die KMU-Kunden der Banken sollen von einer direkten Bankanbindung der Klara-Software profitieren, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Buchhaltungslösung tausche nun auch Zahlungs- und Kontendaten direkt mit dem E-Banking der Raiffeisenbanken aus, was die Buchhaltung beschleunigen soll.
Wer als Raiffeisen-Kunde Klara nutze, könne nun Daten und Informationen automatisch und direkt an zuständige Behörden und Partner übermitteln. Klara-Partner hingegen könnten dank dem digitalen Netzwerk gezielt auf ihre Kundschaft zugehen, heisst es weiter.
Einen ähnlichen Deal vereinbarte Klara im Januar 2021 auch mit der Zürcher Kantonalbank.
Seit September 2020 gehört Klara der Schweizerischen Post. Die Übernahme sorgte für rote Köpfe beim Ostschweizer ERP-Hersteller Abacus. Dieser wirft der Post vor, ihre marktbeherrschende Stellung zu missbrauchen und sich kartellrechtswidrige Quersubventionierungen zu erlauben. Abacus zeigte die Post bei der Wettbewerbskommission an – Klara weist die Vorwürfe indes zurück.
Microsoft lässt Copilot Apps erstellen und Agenten selbstständig weiterarbeiten
Das war der Jurytag von Best of Swiss Apps 2026
Pilz haut in die Pianotasten
Update: Google wehrt sich gegen Datenzugang für KI- und Suchkonkurrenten
Update: OpenAI stoppt KI-Training nach erneutem Ausbruch eines KI-Agenten
Lenovo bringt sein erstes Googlebook auf den Markt
Citrix bestätigt Netscaler-Sicherheitslücken
Zögerliche Investitionen schlagen IT-Branche aufs Gemüt
Excel war auch 1990 schon intelligent