Schweizer Nachwuchs gewinnt an zentral-europäischer Informatik-Olympiade
Die Schweizer Delegation gewinnt an der zentral-europäischen Informatik-Olympiade zwei Bronzemedaillen. Für die Nachwuchs-Cracks stehen bereits die nächsten Wettbewerbe an.
Die Jung-Programmierer Linus Lüchinger und Elias Bauer gewinnen an der zentral-europäischen Informatik-Olympiade (CEOI) je eine Bronzemedaille. Gemeinsam mit Josia John und Jasmin Studer qualifizierten sich die Nachwuchs-Cracks an der Schweizer Informatik-Olympiade im Mai 2022 für den internationalen Wettbewerb im kroatischen Varaždin.
Der Wettbewerb besteht aus zwei fünfstündigen Prüfungen mit jeweils drei Aufgaben. Die Jugendlichen mussten beispielsweise ein Programm fürs Social Distancing optimieren. Das Programm soll dann den effizientesten Weg finden, wie sich 100'000 Personen am besten hinstellen sollten, um die Distanz zu wahren und sich dabei möglichst wenig bewegen zu müssen. Die CEOI sei ein anspruchsvoller Wettbewerb, erklärt Fabian Lyck von der Schweizer Informatik-Olympiade, sogar noch anspruchsvoller als die grosse Internationale Informatik-Olympiade. Die zwei Bronzemedaillen seien ein Erfolg.
Für Elias Bauer, Josia John und Linus Lüchinger geht es ab dem 7. August mit der Internationalen Informatik-Olympiade in Indonesien weiter. Jasmin Studer nimmt noch an einem Trainingslager in Schweden teil, bevor sie sich an der europäischen Mädchen-Olympiade in der Türkei mit anderen Nachwuchs-Programmiererinnen misst. Der Wettbewerb für junge Frauen wurde 2021 von der Schweiz initiiert und findet im Oktober zum zweiten Mal statt.
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