Diese Nachwuchs-Cracks vertreten die Schweiz an der Informatik-Olympiade
In Zürich und Bern ist die diesjährige Schweizer Informatik-Olympiade über die Bühne gegangen. Vier Teilnehmerinnen und Teilnehmer holten sich eine Goldmedaille und nehmen nun an den internationalen Wettbewerben in Kroatien und Indonesien teil.
Die Sieger der diesjährigen Schweizer Informatik-Olympiade stehen fest. Von den ursprünglich über 200 Jugendlichen schafften es 14 ins Finale, teilen die Veranstalter mit. Vier von ihnen durften schlussendlich eine Goldmedaille nach Hause nehmen, je vier erhalten eine Silber- und vier eine Bronze-Auszeichnung.
Das Finale fand über den Monat Mai verteilt statt. Am 5. und 6. Mai trafen sich die Finalistinnen und Finalisten bei der Firma Ergon in Zürich, am 19. und 20. Mai an der Universität Bern. Jeden Tag wurde fünf Stunden lang um die Wette programmiert.
Und dies sind die vier Gold-Gewinner:
Josia John, Kantonsschule im Lee (ZH)
Lukas Münzel, Gymnasium Bäumlihof (BS)
Linus Lüchinger, Kantonsschule am Burggraben (SG)
Elias Bauer, Kollegium St. Fidelis (NW)
Silber geht an:
Jasmin Studer, Gymnasium Lerbermatt (BE)
Yaël Arn, Gymnasium Bäumlihof (BS)
Pascal Gamma, Kantonsschule Wattwil (SG)
Ferdinand Ornskov, Kantonsschule Zug (ZG)
Bronze geht an:
Vivienne Burckhardt, Mathematisch-Naturwissenschaftliches Gymnasium Rämibühl (ZH)
Ursus Wigger, Alte Kantonsschule Aarau (AG)
Priska Steinebrunner, Alte Kantonsschule Aarau (AG)
Hannah Oss, Kantonsschule am Burggraben (SG)
Ab zum internationalen Kräftemessen
Bei der Informatik-Olympiade geht es laut den Veranstaltern in erster Linie darum, kreative und effiziente Algorithmen zu entwickeln, mit denen sich knifflige Probleme lösen lassen. Beispielsweise mussten die Teilnehmenden in einer Aufgabe einen Algorithmus für einen Evakuierungsplan bei Überschwemmungen in Indonesien finden.
Indonesien ist auch ein Reiseziel der Gold-Gewinner: Im August findet dort die Internationale Informatik-Olympiade statt. Drei von ihnen werden mit der Silber-Gewinnerin Jasmin Studer ausserdem an der Zentraleuropäischen Informatik-Olympiade teilnehmen, die im Juli in Kroatien abgehalten wird.
Übrigens: Im April hat die Swisscom hat die zehnte Ausgabe der Start-up-Challenge lanciert. Der Telko sucht weltweit Jungunternehmen und Forschende, die mit ihren Lösungen und Dienstleistungen zur Reduktion von Treibhausgasen beitragen. Die Bewerbungsphase läuft noch wenige Tage.
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