Microsoft tüftelt an Meldesystem für Phishing auf Teams
Microsoft arbeitet an einem neuen Sicherheitsfeature für Teams. Nutzenden soll es ermöglicht werden, verdächtige Nachrichten an ihr IT-Sicherheitsteam weiterzuleiten.
Softwareriese Microsoft arbeitet an einem Update für Microsoft Defender für Office 365. Das Update soll es Nutzenden von Microsoft Teams ermöglichen, das Sicherheitsteam ihres Unternehmens über verdächtige Nachrichten zu informieren. Das berichtet das Portal "Bleeping Computer".
Das noch in der Entwicklung befindliche Feature soll es Administratoren ermöglichen, potenziell gefährliche Nachrichten zu filtern, die Mitarbeitende mit bösartigen Inhalten ansprechen oder versuchen, sie auf Phishing-Websites umzuleiten.
"Der Anwender wird in der Lage sein, verdächtige Microsoft Teams-Nachrichten als Sicherheitsbedrohung zu melden, genau wie sie es bei E-Mails tun - um der Organisation zu helfen, sich vor Angriffen über Microsoft Teams zu schützen", heisst es in der Microsoft 365 Roadmap. Laut der Roadmap soll das Feature wohl im Januar 2023 allgemein verfügbar werden.
Microsoft Teams wird immer mehr zur Malware-Schleuder für Cyberkriminelle. Wie diese dabei vorgehen, lesen Sie hier.
Wenn Sie mehr zu Cybercrime und Cybersecurity lesen möchten, melden Sie sich hier für den wöchentlichen Newsletter von Swisscybersecurity.net an. Auf dem Portal gibt es täglich News über aktuelle Bedrohungen und neue Abwehrstrategien.
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
Ransomware-Gruppe nutzt Cisco-Lücke seit Januar aus
Metanet verlagert Infrastruktur in Rechenzentren von Green
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
Staatsarchiv Luzern macht Geschichte digital zugänglich
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht