Sygnum, Fireblocks und Wyden bauen Digital-Asset-Lösung der LUKB
Die Luzerner Kantonalbank lässt sich von Sygnum, Fireblocks und Wyden eine Digital-Asset-Lösung bauen. "Frühestens" ab Ende 2023 will die Bank ihren Kunden Krypto-Assets anbieten.
Die Digitalbank Sygnum, das Custody-Start-up Fireblocks und Wyden, die Cryptotrading-Platfform für institutionelle Kunden entwickeln für die Luzerner Kantonalbank (LUKB) eine vollständig integrierte Lösung für den Handel, die Verwahrung und die Transaktionsüberwachung von Kryptowährungen. Wie die Unternehmen mitteilen, plane die LUKB ihren Kunden frühestens ab Ende 2023 Krypto-Assets anzubieten. Das System werde nahtlos in das Kernbankensystem der LUKB integriert und biete eine vollständige Automatisierung des gesamten Lebenszyklus der digitalen Vermögenswerte.
Sygnum-Mitbegründer und Group CEO Mathias Imbach sagt dazu: "Der Markteintritt der LUKB ist ein weiterer Beweis für die rasche institutionelle Akzeptanz von digitalen Vermögenswerten und wird einem breiten Teil der Schweizer Bevölkerung einen sicheren Zugang zu digitalen Vermögenswerten ermöglichen. Die strategische Partnerschaft der Luzerner Kantonalbank mit den Branchenführern Sygnum Bank, Fireblocks und Wyden zeigt deutlich, wie stark institutionelle Technologieanbieter in der Schweiz und darüber hinaus zusammenarbeiten."
Übrigens: Sygnum hat seit kurzem einen neuen CIO. Lesen Sie hier mehr darüber.
Schweizer Gemeinden fordern mehr Zusammenarbeit für die Digitalisierung
Update: Bald fahren Uber-Robotaxis durch Zürich
Visual-Effects-Profis versuchen sich an 3-D-Software aus den 90er-Jahren
RedIT expandiert in die Ostschweiz
EPFL macht Apertus und Co. fit für das Gesundheitswesen
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Lastminute streicht wegen KI rund 400 Stellen
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen