FFHS lanciert CAS "Digitalisierung und Ethik im Gesundheitswesen"
Ab Februar 2024 bietet die Fernfachhochschule Schweiz ihr neues CAS "Digitalisierung und Ethik im Gesundheitswesen" an. Darin erarbeiten Studierende nicht nur E-Health-Grundlagen, sondern befassen sich auch mit Potenzialen und Risiken der Anwendungen› aus technischer und wirtschaftlicher Sicht.
Digitalisierung im Gesundheitswesen hat grosses Potenzial, birgt aber auch Risiken. Um diese Thematik zu vertiefen, lanciert die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) das neue CAS "Digitalisierung und Ethik im Gesundheitswesen". Es findet erstmals im Februar 2024 statt und dauert ein Semester, wie die Fachhochschule mitteilt.
Zwei Module gehören zu der Ausbildung. Die Studierenden erarbeiten mithilfe von Use Cases sowohl die Grundlagen der digitalisierten Vernetzung der Gesundheit als auch ihre Entwicklung, Trends und Rechte. "Wir setzen uns aber auch mit den Potenzialen und Risiken der ‹Anwendungen› aus technischer und wirtschaftlicher Sicht auseinander", lässt sich Barbara Fuhrer zitieren, die den Studiengang leitet. 80 Prozent der Ausbildung absolvieren die Teilnehmenden im begleiteten Selbststudium, 20 Prozent als Präsenzunterricht vor Ort im FFHS-Campus Zürich oder Bern. Die Kosten für die Ausbildung belaufen sich auf 5700 Franken, wie der FFHS-Website zu entnehmen ist.
Ende November 2023 führt die FFHS zusammen mit dem Schweizer Start-up Gobugfree einen Cybersecurity-Event durch. Der gohack 2023 besteht aus einem eintägigen Symposium, gefolgt von zwei Tagen mit Weiterbildungen und einer Live Bug-Bounty-Challenge. Mehr dazu erfahren Sie hier.
Das EPD bringt Spitälern und Pflegeheimen mehr Kosten und wenig Nutzen
Scandit führt biometrische Altersprüfung für Selbstbedienungskassen ein
Cloud Security braucht Sichtbarkeit über Identitäten, Daten und DNS
Convotis Schweiz vereinfacht ihre rechtliche Struktur
EU verpflichtet SAP zu flexibleren Supportregeln
Wie gross die Erde ist - verglichen mit Ereignishorizonten supermassereicher Schwarzer Löcher
Zürcher Adtech-Unternehmen Publica4 ernennt ersten CEO
Interpol nimmt weltweit über 5800 Cyberbetrüger fest
Phisher locken Webland-Kunden in die Falle