Berner Start-up verpasst seiner AR-Brille ein Upgrade
Mehr Tragekomfort, ein verbessertes Display und telefonieren ohne zusätzliche Kopfhörer - das verspricht Almer Technologies mit der Arc 2. Beim Gerät handelt es sich um die zweite Augmented-Reality-Brille für die Industrie des Berner Start-ups.
Mit der Arc 2 hat Almer Technologies die zweite Auflage seiner Augmented-Reality-Brille für die Industrie lanciert. Sie soll mit ihren 179 Gramm leichter und komfortabler sein als vergleichbare Modelle. Zudem ist die Arc 2 sofort einsetzbar und ermöglicht "eine neue Art der Kommunikation im Bereich Fernwartung und Kundenservice", wie der Hersteller schreibt.
Die Arc 2 hat ein doppelt so helles Dispay wie das Vorgängermodell. Dadurch soll auch der Einsatz in Aussenbereichen mit hoher Sonneneinstrahlung problemlos möglich sein. Zudem besitzt die AR-Brille integrierte Lautsprecher und Mikrofone für Telefongespräche ohne zusätzliche Kopfhörer. Das Berner Start-up preist zudem die 25-Megapixel-Kamera inklusive Autofokus der Arc 2 an. Mit ihr sollen Details auch beim Zoomen "gestochen scharf" bleiben. Ebenfalls integriert ist ein Licht für die Arbeit in dunklen Bereichen. Das Gerät verfügt zudem über eine Schnelladefunktion - innerhalb von 15 Minuten ist der Akku laut Almer Technologies wieder zu 80 Prozent voll.

Das integrierte Licht der Arc 2 soll eine Stirnlampe überflüssig machen. (Source: zVg)
Laut Hersteller ist die Arc 2 einfach zu bedienen. "Unsere Lösung ist 'enterprise-ready'. Anwender können die Brille sofort einsetzen und für viele verschiedene Zwecke nutzen", lässt sich Sebastian Beetschen, CEO von Almer Technologies, zitieren.
Interessierte können die Arc 2 inklusive der von Team Viewer bereitgestellten Software im Abomodell beziehen. Somit sollen die Anschaffungskosten für das Gerät gering bleiben. Die Arc 2 lässt sich über die Almer-Website bestellen.
Lesen Sie ausserdem: In Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut Idiap aus Martigny hat das Start-up 3D2Cut ein Assistenzsystem für das Beschneiden von Weinreben entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Augmented-Reality-Brille, die anhand einer künstlichen Intelligenz die Struktur der Äste richtig erkennen soll.
Whatsapp testet Betrugswarnung direkt auf dem Smartphone
So stärkt der Kanton Genf seine Rolle in der digitalen Governance
Cyberangriffe in der Schweiz steigen im Juli um 35 Prozent
ITB-Swiss ernennt Fractional CEO
Warum die Berufsbildung wie ein Tech-Start-up agieren muss
Metallischer 3D-Druck verlängert das Leben von Stahlbauteilen
SAS und Swiss Re liefern Versicherern aktuelle Daten zu Naturgefahren
Circet übernimmt Technik Partner
Forschende entschlüsseln interne Reasoning-Daten von KI-Modellen