Dicota präsentiert Zubehör für flexibles Arbeiten
Dicota hat sein Portfolio um neues Computerzubehör erweitert. Die Produkte sollen das flexible Arbeiten von jedem Standort aus ermöglichen und den Benutzerkomfort verbessern.
Dicota hat seine Palette an Produkten für die Arbeitswelt vergrössert. Der Schweizer Anbieter von Computertaschen und Zubehör listet unter anderem verschiedene Modelle an Hubs, Dockingstationen und Webcams. Die Produkte sollen das Arbeiten von jedem Standort aus vereinfachen und den Benutzerkomfort steigern, heisst es in einer Mitteilung.

Drei Modelle der Dicota Hubs. (Source: zVg)
Mit den Dicota Hubs, steht Nutzerinnen und Nutzern eine All-in-One-Verbindungslösung zur Verfügung. Das günstigste Modell beginnt bei 39,90 Franken, das teuerste liegt bei 79,90 Franken (UVP).
Auch im Sortiment sind Laptopschlösser als Diebstahlschutz. Dabei sorgen Verankerungsplatten für eine sichere Befestigung auf fast jeder Oberfläche, auch für Geräte ohne passende Schlitze.
Dicota Laptopschlösser für 9,90 bis 52,90 Franken (UVP). (Source: zVg)
Die neuen USB-C Mini Adapter ermöglichen derweil die Übertragung von Video und Bildformaten. Der Adapter kann auch bis zu zwei Geräten gleichzeitig aufladen, laut Dicota. Weitere Produkte im Portfolio umfassen ein Webcam-Stativ, einen kabellosen virtuellen Präsentator, kompakte Ladegeräte und Bluetooth-Mäuse.

Dicota Bluetooth-Mäuse Desktop und Notebook für 29,90 Franken (UVP). (Source: zVg)
Übrigens: Lenovo hat zwei neue Laptops mit KI-Funktionen für Privat- und Geschäftskunden vorgestellt. Mehr zu den Produkten erfahren Sie hier.
Die E-ID kommt später als geplant
Warum Cloud für KI zur Frage von Kontrolle und digitaler Souveränität wird
Wie geht Datensouveränität in der Cloud?
Die Industrialisierung des Betrugs: KI verändert die Finanzkriminalität
Das KI-Paradoxon der Finanzindustrie
Crypto Assets: Die Evolution der Revolution.
Software für den Kreditmarkt: Vom Antrag bis zur Refinanzierung
Warum der Zeitgewinn durch KI häufig verpufft
Update: Nachrichtendienstgesetz nimmt erste Hürde im Ständerat