Tablets sind bei Führungskräften beim Surfen besonders beliebt
Fast die Hälfte aller Internet-Nutzerinnen und -Nutzer verwenden ein Tablet, um im Internet zu surfen. Dabei sind die Geräte vor allem bei Führungskräften beliebt. Dies zeigen Daten der aktuellen MA-Net-Studie von WEMF.
Die aktuelle Ausgabe der MA-Net-Studie von WEMF hat gezeigt, dass 49,2 Prozent der Internetnutzerinnen und Internetnutzer zum Tablet greifen, um zu surfen. Zudem zeigen die Daten eine stabile Entwicklung der Tablet-Nutzung in den vergangenen drei Jahren. Laut Studie wird das Tablet meist als Zweitgerät nach einem Desktop-PC oder Smartphone verwendet.
Tablets sind vor allem bei Personen zwischen 40 und 60 Jahren im Trend. Zudem haben die Personen, die Tablets nutzen, häufig eine gute Bildung und üben eine Führungsfunktion aus. Die Verteilung zwischen den Geschlechtern ist laut Studie nahezu identisch. 96 Prozent der Tablet-Nutzerinnen und Nutzer geben an, täglich oder fast täglich damit im Internet zu surfen.
Personen, die ein Tablet nutzen, zeigen auch ein überdurchschnittliches Interesse an Unterhaltungs- und Kommunikationsgeräten, Computern und Informatik. Zudem interessieren sie sich für Themen wie Wohnen, Einrichten, Kosmetik, Körperpflege, Schönheit, Kleidung und Mode. Auch informieren sie sich über Geldanlagen, Finanzmärkte und die Börse.

Grafik Altersstruktur Nutzer und Nutzerinnen von Tablets in Prozent. (Source: zVg)
Der globale Tabletmarkt verzeichnete im zweiten Quartal 2024 ein Wachstum von 22,1 Prozent im Jahresvergleich. Damit stabilisiert sich der Markt nach einem starken Rückgang im Vorjahr. Mehr zu den Zahlen lesen Sie hier.
ICT-Berufsbildung Schweiz erhält neue Co-Vizepräsidentin
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
US-Gericht verurteilt Google und Meta wegen Förderung von Social-Media-Sucht
Cowboys ersetzen Römer beim Wagenrennen