Schweizer IT-Nachwuchs gewinnt Medaillen
An der Schweizer Informatik-Olympiade messen sich IT-Nachwuchstalente aus dem ganzen Land. Die Gewinnerinnen und Gewinner der diesjährigen Finalrunde haben nun die Chance, beim internationalen Wettbewerb mitzumachen.
Am 8. und 9. März ist das Finale der diesjährigen Schweizer Informatik-Olympiade (SOI) über die Bühne gegangen. Für die letzte Runde hatten sich insgesamt 26 Teilnehmende qualifiziert - 12 davon holten sich eine Medaille, wie die Organisatoren auf ihrer Website mitteilen. Die zwei je fünfstündigen Prüfungen fanden an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) statt. Die zwölf Medaillengewinnerinnen und -gewinner können nun am Auswahlverfahren für die Internationale Informatik-Olympiade (IOI) teilnehmen, die im Sommer in Bolivien stattfindet.
Beim Finale der SOI wurden je vier Gold-, Silber- und Bronzemedaillen verliehen. Die höchste Punktzahl erreichte dieses Jahr Jovian Soejono von der International School of Geneva, der insgesamt 901 von 1000 möglichen Punkten erreichte. Die drei weiteren Goldmedaillen gingen an Yuhua Su von der International School Altdorf, Ursus Wigger von der Alten Kantonsschule Aarau und Linus VandeVondele vom Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium Rämibühl.
Myriam Faltin vom Collège André-Chavanne, Andrej Ševera vom Collège Voltaire, Till Fischer von der Kantonsschule Wettingen und Máté Makai vom Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium Rämibühl gewannen Silber. Bronze erhielten Hongjia Meng von der Kantonalen Mittelschule Uri, Jonathan Braun von der Kantonsschule Zug, Levin Glatz von der Kantonsschule Wettingen und Zeno Orglmeister von der Kantonalen Mittelschule Uri.
Bereits an der IOI 2024 in Alexandria, Ägypten, hat das Schweizer Team eine Silber- und zwei Bronzemedaillen gewonnen. Dieses Jahr findet der internationale Wettbewerb vom 27. Juli bis 3. August statt.
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