Grok kann sich jetzt an Gespräche erinnern
Elon Musks xAI verpasst seinem KI-Chatbot Grok ein Update. Von nun an soll sich Grok an vergangene Gespräche erinnern können und so personalisierte Vorschläge liefern. In Europa ist die Funktion noch nicht verfügbar.
Im Februar hat xAI sein jüngstes KI-Modell Grok 3 lanciert. Nun soll eine neue "Memory"-Funktion dabei helfen, den Vorsprung, den Konkurrenzmodelle erarbeitet haben, so schnell wie möglich aufzuholen. Wie der offizielle Grok-Account auf X (ehemals Twitter) verkündet, kann sich die KI neu an vergangene Gespräche mit Nutzenden erinnern.
Grok könne mit dieser Funktion bessere, personalisierte Antworten an User liefern, indem der Chatbot ihre Vorlieben kennenlernt und im "Gedächtnis" behält. Auch sei es möglich, gezielt "Erinnerungen" bei Bedarf über ein Icon unter der Nachricht zu löschen. "Erinnerungen sind transparent", heisst es in Groks X-Beitrag. "Man kann genau sehen, was Grok weiss, und wählen, was es vergessen soll."
Wer "Memory" komplett abstellen will, könne dies in den Einstellungen tun. Die neue Funktion ist laut Beitrag in der Beta-Version verfügbar auf grok.com sowie über die Grok iOS- und Android-Apps. In Europa und dem Vereinigten Königreich sei "Memory" noch nicht einsatzbereit.
Übrigens: ChatGPT bietet seit gut einem Jahr eine ähnliche Funktion. Lesen Sie hier die Details.
Spam macht 2025 fast die Hälfte des E-Mail-Verkehrs aus
Unternehmensportrait und Statement
ISE 2026: Deshalb sollte die AV-Branche IT-Sicherheit stärker fokussieren
KI entlastet nicht - sie erhöht das Burnout-Risiko
Sichere Netzwerke – das Fundament für das KI-Zeitalter
Update: Bund überarbeitet revidierte Überwachungsverordnungen
Set Phasers to Funk
Phisher ködern mit Gratisangebot nach gefälschter Galaxus-Umfrage
Fast jedes vierte Smartphone kommt von Apple