Privatsphäre darf etwas kosten
Um die vier US-Dollar würde ein durchschnittlicher US-Smartphone-Nutzer zahlen, um den Inhalt seiner Textnachrichten vor Mitlesern zu schützen.
Smartphone-Nutzer sind bereit, mehr zu zahlen, wenn dafür ihre Privatsphäre geschützt ist - zumindest in den USA. Zu diesem Schluss kommen zwei Wirtschafts-Wissenschafter der Universität Colorado in Boulder.
Sie haben 1'726 Menschen in sieben US-amerikanischen Städten befragt und so herausgefunden, dass ein "repräsentativer Konsument" unter anderem bereit ist, 2,28 US-Dollar zu zahlen, um seine Browser-History zu schützen. 4,05 Dollar, um die eigene Kontaktliste zu schützen und 3,58 Dollar, um den Inhalt von Textnachrichten verdeckt zu halten.
Zudem fanden die Wissenschafter heraus, dass erfahrene Nutzer eher bereit sind, einen bestimmten Betrag zu zahlen, um ihre Kontaktlisten oder Textnachrichten zu schützen als weniger erfahrene Nutzer. Junge Nutzer seien zudem grundsätzlich weniger bereit, überhaupt etwas zu zahlen, egal für welchen Privatsphäre-Schutz.
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
LED-Fussball begeistert Fans in Dallas
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next