Reisebranche buttert während der Ferienzeit zünftig in Adwords
Beim Werben um Schnäppchenjäger und Last-minute-Touristen setzt die Reisebranche stark auf Google Adwords. In der sowieso schon umkämpften Sparte schnellen die Preise in der Ferienzeit besonders in die Höhe.
Die Ferienzeit dürfte für Google alles andere als ein umsatzmässiges Sommerloch gewesen sein. Diesen Eindruck vermitteln Zahlen des deutschen Monitoring-Anbieters Xamine von Mitte Juli.
Gut eine Million Euro täglich soll Tourismusanbietern das Werben um Schnäppchenjäger und Last-minute-Touristen auf Google Adwords allein in Deutschland wert gewesen sein. Damit verdrängten sie die Versicherer (bis zu 408 800 Euro) und die IT-Branche (bis zu 262 500 Euro) auf die nachfolgenden Plätze.
Alles teurer, Reisebranche besonders
Obwohl vergleichbare Zahlen für die Schweiz fehlen – klar ist: Der Kampf um die besten Werbeplätze bei der führenden Suchmaschine geht auch hierzulande ins Geld.
Safi Concept, eine Schweizer Agentur für AdWords und Suchmaschinenmarketing, schreibt auf ihrer Website, dass die Klick-Preise in den letzten Jahren in der Schweiz generell deutlich gestiegen seien – besonders auch in der Reisebranche.
Knapp ein Viertel teurere Keywords
Eine Rückfrage der Netzwoche bei Ebookers Schweiz bestätigt den Trend. „Der durchschnittliche CPC-Preis (Cost per Click) für reisebezogene Keywords ist bei Google.ch im Vergleich zum Vorjahr um über 23 Prozent gestiegen“, schreibt Marketing Director Matthias Thürer. „Wir stellen fest, dass sich Mitbewerber in der CH-Reisebranche zunehmend auch einen Teil des Werbekuchens abschneiden wollen.“
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