Programme die sich selbst anpassen
Eine Forschungsabteilung des Pentagon soll Programme entwickeln, die sich selber erneuern. Damit wollen sie das Problem der schnellen Alterung und damit einhergehenden Kompatiblitätsproblemen lösen.
Die Defense Advanced Research Projects Agency (DARP) des Pentagons hat Updates den Kampf angesagt. Wie der Name des Projekts "Building Resource Adaptive Software Systems" (BRASS) schon sagt, sollen dabei Programme entstehen, die sich selber an eine veränderte Umgebung anpassen können, wie aus einem Bericht auf der Homepage der Pentagonabteilung hervorgeht.
Diese Technik würde das Ende von nervtötenden und zeitaufwändigen Updates bedeuten. Zudem würden sich so auch Kompatiblitätsprobleme von selbst lösen. Das ambitionierte Ziel dieser Unternehmung ist es, dass Programme auch nach hundert Jahren ohne Updates noch stabil und sicher laufen.
Cisco schliesst kritische Lücke in Secure Workload
Weniger Ransomware-Gruppen führen wirkungsvollere Angriffe durch
SwissAI fordert Verankerung digitaler Souveränität in der öffentlichen Beschaffung
Daten sammeln für die NASA
Vango?! Weshalb nicht einfach jeder über niederländische Kunst reden kann
Swico warnt vor Schweizer Sonderregeln für KI
Schweizer Strafverfolger beteiligen sich an Europol-Aktion gegen cyberkriminelles VPN
Flappie bedient seine ersten 2500 Kunden
Autonomes Fahrzeug von Planzer und Loxo erreicht nächste Automatisierungsstufe