FOSS-Studie: Schweizer Firmen interessiert an Open Source
Die meisten Schweizer Firmen beschäftigen sich heute mit nicht-quellgeschützter Software und setzen diese auch ein. Dies ist das Ergebnis der aktuellen FOSS-Studie (FOSS: Free and Open Source Software). Die Studie wurde in Auftrag gegeben und wird präsentiert vom Schweizer Förderungsverein von freier und offener Software CH-Open in Zusammenarbeit mit dem Fachverband SwissICT.
Die Studie beleuchtet, aus Sicht von IT-Verantwortlichen in Industrieunternehmen, welche Faktoren und Überlegungen bei der Evaluation von Linux und Open Source berücksichtigt werden. Über 300 Firmen aller Branchen wurden unter anderem danach befragt, welche Möglichkeiten sie in Open Source sehen, und welche Risiken und Gefahren sie darin erkennen.
Als grössten Vorteil beim Einsatz von Open-Source-Software nennen die befragten Unternehmen die Unterstützung offener Standards (92 Prozent), den Zugriff auf Source-Code (88 Prozent) sowie die breite Community für den Wissensaustausch (83 Prozent). Das Argument Kostenersparnisse folgt mit 76 Prozent Nennungen auf dem fünften Platz noch hinter der Unabhängigkeit vom Lieferanten.
Die grössten Bedenken gegenüber Open Source betreffen: nicht vorhandener Support (65 Prozent), zu wenig bekannte Software (63 Prozent) sowie keine Lieferantenhaftung und schwierige Migration (je 60 Prozent).
Die Studie beleuchtet, aus Sicht von IT-Verantwortlichen in Industrieunternehmen, welche Faktoren und Überlegungen bei der Evaluation von Linux und Open Source berücksichtigt werden. Über 300 Firmen aller Branchen wurden unter anderem danach befragt, welche Möglichkeiten sie in Open Source sehen, und welche Risiken und Gefahren sie darin erkennen.
Als grössten Vorteil beim Einsatz von Open-Source-Software nennen die befragten Unternehmen die Unterstützung offener Standards (92 Prozent), den Zugriff auf Source-Code (88 Prozent) sowie die breite Community für den Wissensaustausch (83 Prozent). Das Argument Kostenersparnisse folgt mit 76 Prozent Nennungen auf dem fünften Platz noch hinter der Unabhängigkeit vom Lieferanten.
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