Gartner-Studie zu IT-Sicherheit: Mehr Investitionen bringen weniger Ausgaben
Unternehmen, die ein hohes Nivea an IT-Sicherheit erreicht haben, können ihre Ausgaben für IT-Sicherheit auf etwa drei bis vier Prozent ihres IT-Budgets zurückfahren – heute üblich sind zehn Prozent. Dies hat Gartner in einer aktuellen Studie bekannt gegeben. Weltweit haben etwa zehn Prozent der Unternehmen diesen hohen Level an IT-Sicherheit erreicht, wobei sich der Prozentsatz bis ins Jahr 2008 noch verdoppeln sollte. Diese Entwicklung begründet Gartner damit, dass Technologie und Ressourcen effizienter und gezielter gegen neu auftauchende Gefahren eingesetzt werden können. Unternehmen, die immer noch mit der Abwehr von Routineangriffen beschäftigt sind, rät Gartner, ihre Investitionen in die IT-Sicherheit aufstocken, um so eine Festigung der IT-Sicherheit zu erlangen. Für eine gefestigte IT-Sicherheit sind laut Gartner vier Prozesse notwendig: das Management von Schwachstellen eines Unternehmens, der Schutz vor Eindringlingen, Zugangskontrolle zum Netzwerk sowie ein Identitäts- und Zugangsmanagement.
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