IT-Ausgaben steigen - auch gemäss IDG-Studie
Eine weitere Studie bestätigt den erfreulichen Trend: Es will wieder vermehrt in IT investiert werden. Laut einer Studie der International Data Group (IDG) im Auftrag von Getronics rechnen 41 Prozent der Befragten Informatikleiter mit einer Erhöhung von durchschnittlich 20 Prozent ihrer IT-Ausgaben. Zwischen Juni und Juli wurden 458 Informatikleiter aus den Ländern USA, Grossbritannien, den Niederlanden, Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland befragt. Die Resultate zeigten folgende Prioritäten für IT-Ausgaben im Jahr 2003: Mit 36 Prozent steht die IT-Sicherheit an erster Stelle vor Technologien oder Anwendungen wie E-Commerce (35 Prozent), CRM (33 Prozent) und ERP (31 Prozent). Grössere Unternehmen sind mehr an CRM interessiert als kleinere.
Die Hauptinvestitionen in den vergangenen Jahren – wie Supply Chain Management und drahtlose Netzwerke – sind nur noch für etwas weniger als 15 Prozent der Befragten aktuell. Daraus wird in der Studie geschlossen, dass IT-Führungskräfte eher daran interessiert sind, bestehende Systeme auszubauen als ganz neue Systeme und Technologien zu beschaffen und zu implementieren.
Die Ausgaben für Outsourcing, Integration, Support, Wartung und Arbeit summieren sich auf etwa 30 Prozent des gesamten IT-Budgets, unabhängig von Branche oder Land. Fast ein Viertel der befragten Unternehmen gaben an, dass sie Outsourcing-Ausgaben in den Gebieten WAN, Rechenzentrum, Helpdesk, Applikationsentwicklung/-management und bei sekundären Geschäftsprozessen leicht erhöhen. Die Mehrheit der Befragten plant, die Ausgaben für IT-Outsourcing-Projekte im 2003 in gleicher Höhe zu belassen.
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