Studie bestätigt hohe Attraktivität des Wirtschaftsraums Zürich für ICT-Unternehmen
Zürich profitiert weiterhin von seiner internationalen Anziehungskraft und der Offenheit gegenüber ausländischen Unternehmen und Arbeitnehmern - so das Fazit der sechsten Ausgabe der Studie Standortmonitoring Wirtschaftsraum Zürich.
Die Studie bestätigt, dass der Anteil der ausländischen Beschäftigten im ICT-Sektor in den meisten Regionen des Wirtschaftsraumes Zürich seit 2001 kontinuierlich gestiegen ist. Ein Grund dafür sei die starke Konzentration von einheimischen Fachkräften auf die Ballungszentren: In der Stadt Zürich und den nahen Agglomerationen, in der Stadt Winterthur sowie in der Region Lorzenebene/Ennetsee (ZG) üben über drei Prozent der ansässigen Erwerbstätigen einen ICT-Beruf aus. Eine weniger hohe Dichte, aber dennoch ein hohes Volumen, weisen die Regionen Luzern, Aarau, Solothurn, St. Gallen/Rorschach und das westliche Zürcher Oberland auf.
Die höchste Dichte an ausländischen Unternehmen wies die Flughafenregion Glattal mit 23 Prozent der Beschäftigten auf. Ebenfalls hohe Anteile verzeichneten die grenznahen Regionen Fricktal, Schaffhausen, Bündner Rheintal und Sankt Galler Rheintal sowie Baden, die Region Zimmerberg und das Furttal.
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