Studie: Kein Zusammenhang zwischen Handy und Krebs
Mobiltelefone, auch wenn sie über fünf Jahre hinweg regelmässig verwendet werden, scheinen das Risiko, an Hirnkrebs zu erkranken, nicht zu beeinflussen. Laut einer Studie von Peter Inskip vom National Cancer Institute, die jetzt in einer Vorabveröffentlichung vom New England Journal of Medicine zur Verfügung gestellt wurde, besteht in keinem von 782 untersuchten Fällen von bösartigem Hirntumor ein Zusamenhang zwischen der Erkrankung und dem Einsatz des mobilen Telefons. Die Tumore erscheinen zum Beispiel nicht häufiger auf der Seite des Kopfes, an der das Mobiltelefon häufiger angelegt wird. Menschen, die selten oder nie ein Mobiltelefon benutzen, scheinen zudem nicht seltener an Hirnkrebs zu erkranken als Mobiltelefonierer.
Umbenennung zu Haskoning Schweiz
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next
Uhr
"Vor meinem Kaffee bin ich wirklich ein Höllenbiest"
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte
Uhr
Advertorial von HR Campus
Augmented HR: Technologie trifft Organisation
Uhr
Wild Card von Daniel Liebhart
E la nave va!
Uhr
Pro-AV-Installationen für Fussballfans
LED-Fussball begeistert Fans in Dallas
Uhr
ETH News
Mikroroboter reparieren Rückenmark
Uhr
Interoperabilität
Tech-Konzerne treiben offenen Standard für KI-Agenten voran
Uhr
Marco Zimmer
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen
Uhr
Fusion zu Rohde & Schwarz Networks and Cybersecurity
Lancom geht in Rohde & Schwarz auf
Uhr
Am 2. Juli 2026
Einladung zum Webinar: Wie Finanzunternehmen mit KI durchstarten
Uhr